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By Kai-Ingo Voigt

Zur Sicherung der Existenz von Unternehmen sind die Bereiche Strategie und Kultur von zentraler Bedeutung. Erst die bewußte Integration beider Erfolgsfaktoren bewirkt eine dauerhafte Wettbewerbsfähigkeit. Kai-Ingo Voigt entwickelt auf der foundation der Forschungsergebnissse aus den Gebieten Strategie und Kultur das Konzept des kulturbewußten Managements. Der Autor zeigt anhand von Beispielen, wie ein Wandel in der Unternehmenskultur gefördert werden kann, ohne daß das dynamische und verändernde power der Strategie dabei verlorengeht. Es wird dargestellt, welche methodischen Hilfen dem administration für eine optimale Abstimmung von Strategie und Kultur zur Verfügung stehen.

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Die vorliegende Arbeit behandelt ein zur Messung hoher und schnell verander licher Gastemperaturen geeignetes pneumatisches MeBverfahren, dessen Eigen schaften und Brauchbarkeit fur praktische MeBaufgaben durch die Ergebnisse theoretischer und experimenteller Untersuchungen nachgewiesen werden. Der Beschaftigung mit dem MeBverfahren lag die akute Problematik bei der fuel temperaturmessung in den technischen Bereichen der thermodynamischen Energie erzeugung und Energieumsetzung zugrunde, wie zum Beispiel in den Forschungs gebieten der Stromungstriebwerke, der Gasdynamik und der Magneto-Hydro dynamik.

Zur Rationalität von Volksabstimmungen: Der Gentechnikkonflikt im direktdemokratischen Verfahren

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Wertschcipfung pro Mitarbeiter ($1000) ............ . 13. stung (%) . 8. 9. 10. 11. 12. 56,1 96,7 52,3 58,8 100,0 159,0 41,0 63,0 30,0 79,6 44,8 108,0 Auswirkung der internen Struktur: 14. 15. 16. 17. Reales Marktwachstum (%) . • . Konzentrationsgrad (%) . . . • . Anzahl von Großkunden (lAdeX) . Bestallvolumen (I ndex) ....... 6: - 3,6 Ergebnisblatt des PAR-Reports (Quelle: Becker/ Müller,1986, S, 254) --5,7 28 Die ungünstigen Ausprägungen bei der Wettbewerbsposition und der internen Struktur des betrachteten Geschäftsfelds und die geringe Attraktivität des bearbeiteten Marktes bedingen gegenüber dem Durchschnitt aller von PIMS erfaßten Geschäftsfelder eine negative Abweichung des ROI von (absolut) 16,4 Prozentpunkten.

Praktische Erfahrungen auf dem Gebiet des "Kulturmanagements" brachten jedoch bald eine gewisse Ernüchterung und erteilten allzu naiven Vorstellungen von einer nahezu beliebigen Gestaltbarkeit der Unternehmenskultur eine Absage. Es wurde deutlich, daß sich eine Unternehmenskultur weder anordnen noch "konstruieren", sondern nur im Rahmen eines kulturellen Lernprozesses finden und entwickeln läßt, der die Menschen im Unternehmen nicht als Objekte, sondern als Träger des kulturellen Wandels einbezieht.

Auch Sabathil, 1991, S. 79): • Variation bzw. Mutation (= Erzeugung "zufälliger" Veränderungen des Status quo), • Selektion (= Auswahl derjenigen Veränderungen, die zu einem höheren Zielerreichungsgrad führen) und • Bewahrung (= Festhalten an guten, "bewährten" Lösungen) Eine evolutionäre Strategie kann darüber hinaus noch weitere Ähnlichkeiten mit biologischen Anpassungs- und Überlebensstrategien aufweisen (vgl. im einzelnen bei Sabathil, 1991). Aus der Sicht der Unternehmensführung kommt es darauf an, den skizzierten "Mechanismus" zu fördern und im Unternehmen zu institutionalisieren.

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