Download Jugendliche planen und gestalten Lebenswelten: Partizipation by Thomas Ködelpeter Dipl. Hdl., Dipl.-Betriebswirt (FH), PDF

By Thomas Ködelpeter Dipl. Hdl., Dipl.-Betriebswirt (FH), Ulrich Nitschke (auth.), Thomas Ködelpeter Dipl. Hdl., Dipl.-Betriebswirt (FH), Ulrich Nitschke (eds.)

Vor dem Hintergrund gesellschaftlichen Wandels und der Öffnung zur Bürgergesellschaft und Bürgerkommune diskutieren Jugendforscher und Praktiker Projekte der Partizipation von Jugendlichen in Deutschland, Österreich, Schweiz und Brasilien. Das Spektrum reicht von der Beteiligung am Bürgerhaushalt, generationsübergreifenden Projekten bis hin zur Partizipation an Planungsverfahren und Gemeindeentwicklung. Der Band gibt ausgewählte Beiträge der Internationalen Tagung „Jugendliche gestalten ihre Zukunft in der Kommune mit“ wieder.

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Pneumatisches Verfahren zur Messung hoher und zeitlich schnell veränderlicher Gastemperaturen

Die vorliegende Arbeit behandelt ein zur Messung hoher und schnell verander licher Gastemperaturen geeignetes pneumatisches MeBverfahren, dessen Eigen schaften und Brauchbarkeit fur praktische MeBaufgaben durch die Ergebnisse theoretischer und experimenteller Untersuchungen nachgewiesen werden. Der Beschaftigung mit dem MeBverfahren lag die akute Problematik bei der fuel temperaturmessung in den technischen Bereichen der thermodynamischen Energie erzeugung und Energieumsetzung zugrunde, wie zum Beispiel in den Forschungs gebieten der Stromungstriebwerke, der Gasdynamik und der Magneto-Hydro dynamik.

Zur Rationalität von Volksabstimmungen: Der Gentechnikkonflikt im direktdemokratischen Verfahren

Die Sympathie für direktdemokratische Verfahren ist in der deutschen Bevölkerung groß, in Politik und Politikwissenschaft gibt es hingegen auch viele kritische Stimmen. Neben Fragen der Vereinbarkeit solcher Verfahren mit der bestehenden Institutionenordnung wird immer wieder das erreichbare Rationalitätsniveau von Abstimmungskampagnen in Zweifel gezogen.

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Für die Schule als Ort politischer Sozialisation ergibt sich deshalb erst recht die Aufforderung, den Monolith Unterricht aufzubrechen, produktiv zu entgrenzen. So wie sich in das Jugendalter der Ernstfall des Lebens vielfältig eingeschlichen hat, muss die Schule diesem Ernstcharakter Rechnung tragen und die Jugendlichen als junge Bürger anerkennen: „Es geht nicht mehr um ein Moratorium, in dem Jugendliche separiert von arbeitsgesellschaftlichen und bürgergesellschaftlichen Verpflichtungen, Gesellschaft erfahren und am Beispiel gestalten sollen, sondern um soziale Teilhabe im Sinne von Bürgerrechten (vgl.

In der gegenwärtigen Schule lernen die SchülerInnen vor allem mit der Schule „umzugehen“, biographisch durchzukommen, eben Schule zu bewältigen (vgl. Tenorth 2001). Das offiziell weiter hochgehaltene Bildungsethos bleibt dabei meist auf der Strecke. In der Schule kann sich somit ein verstecktes soziales Curriculum entwickeln, das zu einer individualisierten bis konkurrenten Perspektive der Lebensgestaltung anhält. In diesem Kontext hat es die Schule schwer, Räume auszubilden, in denen demokratisches, aufeinander eingehendes Handeln zum Modell des Lernens werden kann.

1 Projekt P – ein kurzer Überblick „Projekt P – misch Dich ein“ war eine Kampagne zur Förderung und Stärkung der Partizipation von Jugendlichen in der Bundesrepublik Deutschland. Initiatoren und Träger der Kampagne waren das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), die Bundeszentrale für politische Bildung (BpB) und der Deutsche Bundesjugendring (DBJR). Die Laufzeit der Initiative umfasste Herbst 2003 bis Frühjahr 2006. Die Initiative sprach Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 21 an.

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