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By Roman Grunwald

Strategische Allianzen haben sowohl an Zahl als auch an Bedeutung zugenommen. Unternehmen gehen solche Kooperationen oft mit der goal ein, Produktinnovationen zu schaffen, indem in gemeinsamen Projekten das spezifische Wissen der associate neu kombiniert wird und die Spezialisten der Partnerorganisationen voneinander lernen.

Roman Grunwald untersucht inter-organisationale Lernprozesse, insbesondere die von den Projektbeteiligten verfolgten Lernstrategien bei der im Zuge der Entwicklung eines neuen Produktes erforderlichen Wissensintegration. Seine Intensivfallstudien zeigen, dass nicht umfassende wechselseitige Lernprozesse zwischen den Beteiligten (Cross-Learning) eine Schlüsselrolle spielen, sondern dass Wissen nur selektiv und probleminduziert ausgetauscht wird. Der Autor entwickelt das Konzept des Transaktiven Inter-organisationalen Lernens, das sich auf robuste Trial-and-Error-Prozesse auf der foundation von Produktkonzepten und -prototypen stützt. Diese werden von Spezialisten erstellt, die hochgradig unabhängig voneinander und modular arbeiten.

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Angewandte Psychologie für das Projektmanagement: Ein Praxisbuch für die erfolgreiche Projektleitung

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Devisenoptionen

Durch weitreichende Verbesserungen im Nachrichten-und Transportwesen ist unsere Er de kleiner geworden, nicht nur in soziologischer Hinsicht, sondern auch in Bezug auf Handel, Finanzen und Markte. Dennoch warfare in manchen Fallen dies die Ursache fur wichtige Unwagbarkeiten, die auf der Wechselwirkung von Zinssatzen und verschiede nen Devisenkursen beruhten.

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These variables are manipulated according to some decision rules. 4. Each combination of external shocks and decision variables in the system changes the state of the system. Thus, given an existing state, an external shock, and a decision, the next state is determined. 5. Any decision rule that leads to a preferred state at one point is more likely to be used in the future than it was in the past; any decision rule that leads to a nonpreferrred state at one point is less likely to be used in the future than it was in the past.

Da solehe geteilten Annahmen von den OM gemeinsam konstruiert werden, setzt ihre Veranderung eine umfangreiche Abstimmung zwischen den OM voraus, die Argyris/Schon als "continual, concerted meshing of individual images of self and others, of one's own activity in the context of collective interaction" (ebenda: 16) beschreiben. Soleh eine umfangreiche 32 Abstimmung zwischen den OM kommt ohne einen intensiven Wissensaustausch bzw. CrossLearning nicht aus. Nonaka (1994) In Nonakas (1991, 1994) OL-Ansatz der dynamischen Wissensgenerierung ("dynamic theory of organizational knowledge creation") nehmen die beiden Aspekte der Verschmelzung individuellen impliziten Wissens und die Explizierung solchen Wissens eine zentrale Stellung ein.

Bereits erloschen sein konnen. 19 Vollmer (1996: 3 I 5) beklagt zudem den Mangel an Systematisierung und gegenseitiger Zurkenntnisnahme im OL-Diskurs. Die Oberschaubarkeit werde daneben noch dadurch erschwert, dass es zwar einige zusammenfassende Betrachtungen gibt, diese sich aber allzu hlIufig auf eine "akkumulative Zurschaustellung nach dem Setzkastenprinzip" beschranken, mithin darauf verzichten, die Einzeluntersuchungen systematisch miteinander zu verknUpfen oder aneinander zu UberprUfen. 21 von Fiol/Lyles bereits 1985 getroffene Feststellung: ,,[N]o theory or model of organizational learning is widely accepted" (Fiol/Lyles 1985: 803).

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