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By Volker Hamm

Der industrielle Einkauf befindet sich in der Übergangsphase von einer operativen zu einer strategischen Funktion. In diesem Wandlungsprozeß waren Bemühungen, das capability des enterprise Reengineering und der Informationstechnik für den Einkauf umfassend auszuschöpfen nur selten erfolgreich. Volker Hamm entwirft und beschreibt fünf grundlegende informationstechnik-basierte Beschaffungsprozesse für Industrieunternehmen. Diese Referenzprozesse machen Defizite bestehender Abläufe obvious und geben Lösungen bei der Modellierung der unternehmensspezifischen Soll-Situation vor.

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Diese ausschließliche Preisorientierung bei der Lieferantenauswahl findet in der Literatur bereits Mitte der 60er Jahre Ablehnung. ). • Dekade 1970 bis 1980 Auch in den 70er Jahren gilt in der Praxis das Mehrlieferantenprinzip als die geeignete Form der Zusammenarbeit zwischen Lieferant und Abnehmer. Ziel ist die Reduktion der Abhängigkeit von einem Lieferanten durch Risikostreuung (vgl. l44). Ein Single Sourcing (vgl. 5) gilt in dieser Zeit als "invitation to disaster" (Gadde/Hakansson 1994). Studien der 70er Jahre belegen die Vorteile des Mehrlieferantenprinzips.

20). In den 90er Jahren kommt die Frage auf, ob die Vorteile der realisierten langfristigen Lieferanten-Abnehmer-Beziehungen gleichverteilt und die Beziehungen damit partnerschaftlieh sind (Kalwani/Narayandas 1995). Daugherty/ Dudley 1994). Wildemann kommt nach einer Deiphi-Studie aus den Jahren 1991 und 1992 zu dem Schluß, daß der Druck - entgegen den Annahmen partnerschaftlicher Beziehungsmodelle- auf die Lieferanten zunimmt (Wildemann 1993). Im folgenden soll anhand von Kennzahlen die Lieferanten-Abnehmer-Beziehung in Praxi näher charakterisiert werden.

Der Einkauf wird seine isolierte Funktionsorientierung verlieren und stärker in die Prozesse eingebunden werden. Kennzeichen sind die Realisierung der Konzepte 'Total Quality Management', 'Purchasing Process Reengineering' oder auch die Realisierung von Einkaufsteams sowie die zunehmende Zusammenarbeit zwischen Einkaufsabteilung und Technik im Rahmen der Produktentwicklung. Der funktionale Fortbestand der Einkaufsabteilung wird in Frage gestellt (Pedersen/Torvatn 1996, Stannack/Jones 1996), da Einkaufsaktivitäten von den Personen durchgeführt werden, die nahe am Problem sind und über das Wissen verfügen (Gadde/Hakansson 1994).

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