Download Individuelle Groupware: Gestaltung durch Endbenutzer by Gunnar Teege PDF

By Gunnar Teege

Groupware ist eine shape von software program, die groups, Abteilungen und Organisationen bei der Zusammenarbeit unterstützt. Voraussetzung für den Einsatz von Groupware ist eine gemeinsame Akzeptanz der software program durch alle beteiligten Personen. Erschwert wird dies durch individuelle Bedürfnisse der Nutzer sowie durch spezifische Anforderungen der jeweiligen Arbeit. Gunnar Teege untersucht den Lösungsansatz der anpaßbaren Groupware. Dabei ist das method flexibel genug, um Benutzern und Benutzergruppen eine individuelle Gestaltung zu ermöglichen. Abschließend stellt der Autor ein neues Realisierungskonzept, die „Featurekombination“, vor.

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Die vorliegende Arbeit behandelt ein zur Messung hoher und schnell verander licher Gastemperaturen geeignetes pneumatisches MeBverfahren, dessen Eigen schaften und Brauchbarkeit fur praktische MeBaufgaben durch die Ergebnisse theoretischer und experimenteller Untersuchungen nachgewiesen werden. Der Beschaftigung mit dem MeBverfahren lag die akute Problematik bei der gasoline temperaturmessung in den technischen Bereichen der thermodynamischen Energie erzeugung und Energieumsetzung zugrunde, wie zum Beispiel in den Forschungs gebieten der Stromungstriebwerke, der Gasdynamik und der Magneto-Hydro dynamik.

Zur Rationalität von Volksabstimmungen: Der Gentechnikkonflikt im direktdemokratischen Verfahren

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Nach Schmidt (1991) entsteht kooperative Arbeit gerade aus der Notwendigkeit zusammenzuarbeiten, weil die Arbeit individuell nicht erledigt werden kann. Dabei wird der notwendige Mehraufwand der Koordination in Kauf genommen. Eine Unterstützung nur der intrinsischen Arbeit kann also dazu führen, daß kooperative Arbeit durch individuelle Arbeit ersetzt wird. Daher ist es wichtig zwischen der Unterstützung der intrinsischen Arbeit und der Unterstützung der Kooperation zu unterscheiden. Die Unterstützung der Kooperation verringert den Mehraufwand und fördert damit die kooperative Arbeit.

In einer Untersuchung stellen Nardi und Miller (1990) fest, daß hier kooperative Gestaltung der Arheitsblätter vorkommt, wobei der technisch weniger erfahrene Benutzer ("nichtProgrammierer") den größten Teil der Entwicklung übernimmt und technisch erfahrenere Kollegen nur einzelne Funktionen verbessern. Die Gestaltung geht hier also vom Endbenutzer aus aufgrund von Anforderungen im jeweiligen Problembereich. Sie findet in kooperativer Weise statt, obwohl dies von den als Einhenutzeranwendungen konzipierten Tahellenkalkulationsprogrammen in keiner Weise unterstützt wird.

Kuutti (1991) entwickelt auf der Basis des Modells von Engeström eine Typisierung von 18 Arten. Die Arten ergeben sich aus den sechs Einheiten des Modells und drei Stufen gemäß der Rolle, die die unterstützte Person spielt: passiv, aktiv oder gestaltend. 9 zeigt die Arten in Form einer Tabelle, wobei der Begriff "Tool" durch "Instrument" ersetzt ist. Die passive Stufe entspricht der Unterstützung durch traditionelle Informationssysteme. Die aktive Stufe entspricht der Unterstützung in neueren CSCW-Systemen, in denen die Kontrolle weitgehend bei den Benutzern liegt.

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