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By Ingrid Paus-Hasebrink

Dr. Ingrid Paus-Haase, Kommunikationswissenschaftlerin und Medienpädagogin, ist Privatdozentin an der Fakultät für Pädagogik der Universität Bielefeld.

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115). 3 Das interpretative Paradigma als methodologische Basis 53 - Nachvollzug des subjektiv gemeinten Sinns - Deskription sozialen Handelns und sozialer Milieus - Rekonstruktion deutungs- und handlungsgenerierender Tiefenstrukturen. Der Nachvollzug des subjektiv gemeinten Sinns stellt das Subjekt und seine Lebensumstănde in das Zentrum der Untersuchungen. Die Rekonstruktion subjektiver Sichtweisen und Erfahrungen bestimmt dabei das Forschungsinteresse. Diese Vorgehensweise dominiert die Untersuchungen von JanUwe Rogge (vgl.

Vgl. auch: Charlton/Neumann-Braun (1992 a, S. 47). 3 Das interpretative Paradigma als methodologische Basis 47 tungskonstruktion. Die Aktivităt des Zuschauers ăuiSert sich darin, daiS er die Femsehangebote auf dem Hintergrund seiner individuellen Ziele und Wertsetzungen rezipiert. Bedeutungskonstruktionen lassen sich der interaktionistisch ausgerichteten Ausprăgung nach zwar nicht mehr auf die Erfassung von erwarteten Gratifikationen und damit von Motiven fur die Nutzung reduzieren, der ProzeiScharakter der Rezeption wird jedoch nicht ausreichend beachtet.

Eine bedeutsame Weiterentwicklung traditioneller Ansătze bieten Schonbach und Friih (1984) mit ihrem 'dynamisch-transaktionalen Ansatz', in den sie nicht nur die dynamischen Wechselwirkungsprozesse zwischen Medien und Rezipienten miteinbeziehen, sondern neben funktionalen Nutzenerwă­ gungen auch die Făhigkeiten und Kenntnisse der Mediennutzer. Betrachtet wird zudem das Wechselspiel von bereits vorhandenem Wissen, dem 'Vor32 33 34 Siehe dazu ausfiihrlicher: Sander /Vollbrecht (1994, S. 374). Vgl.

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