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By Professor Dr. Paul Schreiber (auth.), Professor Dr. Paul Schreiber (eds.)

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Ist 0 eine Funktion von y und x, so führt das Probieren meist rasch und bequem zum Ziele. Es ist log Y -log z = f(y, x). Man nimmt für ein gegebenes x den Abstand eines beliebigen Punktes log y von dem Punkt log z in den Zirkel und liest an der graphischen Logarithmentafel die Größe (log y -log z) ab. Mit denselben Werten von y und x wird 0 = f(y,x) ermittelt. Das Verfahren hängt von der Natur dieser Funktion ab. Zwischen den so erhaltenen Werten von (log y -log z) und 0 wird zunächst eine Differenz bestehen; dieselbe sei positiv.

4* - 52 - Viertes Kapitel. Flächennomographie oder Skalennomographie ? A. Die Ful1ktionsskalen. In diesem Kapitel soll versucht werden, die Beispiele in dem in der Einleitung erwähnten Werke von Prof. Dr. Marcello Pirani mit Hilfe der Logarithmenpapiere zu behandeln. Eines Urteiles über beide Methoden enthalte ich mich, das überlasse ich dem Leser. 40-74 behandelt Pirani die Herstellung von Funktionsskalen. Hierüber war bereits im zweiten und dritten Kapitel die Rede; es wurden die Potenzskaien und die logarithmischen Skalen ausführlich behandelt.

Man wird sogar die vierten Dezimalstellen abschätzen dürfen. Je kleiner die Manteb wird, um so ungenauer wird diese Logarithmentafel, man erhält aber auch bei Mb = 100 mm immer noch die zweite Dezimale sicher und darf die dritte schätzen. Es soll nun die Funktion von der Form y = a b x y gegeben sein, welche für x == 0 50 100 150 200 Y == 2 2,6 3,2 3,8 4,4 + = 2 + 0,012 x 250 5,0 300 5,6 350 6,2 400 6,8 450 7,4 500 8,0 550 8,6 600 9,2 liefert. Im Linearpapier erscheint diese Funktion als eine Gerade, zu deren Festlegung zwei Koordinatenpaare ausreichen.

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