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24 gehalt Jlnd Cerealieneiweiß durch seine relative Armut an Lysin biologisch unterwertig. Der Begriff der "biologischen Wertigkeit" wurde geprägt, um die Eignung der Proteine als Stickstofflieferanten für den Organismus zu kennzeichnen. Wenn (im idealen Falle) der gesamte Stickstoff des aufgenommenen Eiweißes, im Körper zurückbehalten, verwertet wird, wäre die biologische Wertigkeit 100%, was durch die ZahllOO ausgedrückt wird. Man kann auch sagen, daß die in Zahlen ausgedrückte biologische Wertigkeit angibt, wieviel Teile Körpereiweiß durch 100 Teile des zu prüfenden bzw.

Es ist bekannt, daß Proteine sehr leicht Assoziate bilden, wie z. B. das Insulin, das in Gegenwart von Metallionen in Lösung leicht assoziiert und Molgewichte von 12000, 36000 oder 48000 "bildet". Die Sedimentation in der Ultrazentrifuge wird oft als Reinheitskriterium für Proteine herangezogen. Es ist dabei jedoch zu beachten, daß das Auftreten eines einzigen symmetrischen "Peaks" im Sedimentationsdiagramm zwar ein notwendiges, aber kein auseichendes Kriterium für die Reinheit darstellt. Die Kristallisationstendenz mancher Proteine ist außerordentlich hoch.

Sie werden zur Endgruppenbestimmung bei Peptiden und Proteinen sowie zur quantitativen Bestimmung und Chromatographie von Aminosäuren benützt, vgl. S. 26. N ·Ac y I verbindun g e n der Aminosäuren werden bei Peptidsynthesen benutzt. Der Acylrest dient zur Blockierung der Aminogruppe. Oft verwendet werden die Carbobenzoxyverbindungen (M. BERGMANN), da der Carbobenzoxyrest nach erfolgter Synthese durch katalytische Hydrierung (H2/Pt) unter Bildung von C0 2 und Toluol wieder abgespalten werden kann: R-CH-COOH I NH2 + ~>-CH2-0-C-Cl --~ - II 0 R-CH-COOH I /="-.

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