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By Prof. Dr. theol. Hans Ruh, Dr. iur. Hansjörg Seiler (auth.), Prof. Dr. theol. Hans Ruh, Dr. iur. Hansjörg Seiler (eds.)

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Pneumatisches Verfahren zur Messung hoher und zeitlich schnell veränderlicher Gastemperaturen

Die vorliegende Arbeit behandelt ein zur Messung hoher und schnell verander licher Gastemperaturen geeignetes pneumatisches MeBverfahren, dessen Eigen schaften und Brauchbarkeit fur praktische MeBaufgaben durch die Ergebnisse theoretischer und experimenteller Untersuchungen nachgewiesen werden. Der Beschaftigung mit dem MeBverfahren lag die akute Problematik bei der fuel temperaturmessung in den technischen Bereichen der thermodynamischen Energie erzeugung und Energieumsetzung zugrunde, wie zum Beispiel in den Forschungs gebieten der Stromungstriebwerke, der Gasdynamik und der Magneto-Hydro dynamik.

Zur Rationalität von Volksabstimmungen: Der Gentechnikkonflikt im direktdemokratischen Verfahren

Die Sympathie für direktdemokratische Verfahren ist in der deutschen Bevölkerung groß, in Politik und Politikwissenschaft gibt es hingegen auch viele kritische Stimmen. Neben Fragen der Vereinbarkeit solcher Verfahren mit der bestehenden Institutionenordnung wird immer wieder das erreichbare Rationalitätsniveau von Abstimmungskampagnen in Zweifel gezogen.

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Geiger: Risikobereitschaft und Risikoaversion ... 47 bringt mich zu Ihrem zweiten Punkt: Es ist nicht das Bestreben der Theoretiker, in diesem Bereich alles zu beschreiben oder empirisch möglichst exakt das Verhalten zu beschreiben, das von anderen Momenten - Sie sprechen von der Lebensgeschichte - auch beeinflusst ist. Sondern wir wissen lediglich, dass unter den zahlreichen Komponenten die ökonomische auch vorhanden ist, und in sehr vielen Entscheidungen eben wesentlich vorhanden ist. Da halte ich es für ein legitimes wissenschaftliches Bestreben, diese eine Komponente so gut wie möglich zu verstehen.

Analog der kritischen Risikobereitschaft lassen sich im akzeptanztheoretischen Rahmen auch die Haltungen der Risikoindifferenz und der Risikoaversion mit einem kritischen Schwellenwert akri! quantitativ definieren. Wir wählen die Definition so, dass Risikobereitschaft und Risikoaversion zusammengenommen Risikoindifferenz ergeben, ausgedrückt durch eine mit der Gewinnerwartung X linear ansteigende Funktion entsprechend der Geraden in Abbildung 1: Die Risikoaversion ist in Abbildung 5 als Funktion des Gewinns x für den Fall w(x) = log (1 + x / x max ) schematisch dargestellt.

Im Grenzfall einer risikoindifferenten Nutzwertfunktion w(x) = qo + qx erhält man allerdings akTit(x) = 0 und TkTit(X) = qo + qX(x) unabhängig von der Wahrscheinlichkeitsverteilung (vgl. Anhang). ---- .... -e:- -- ,. / I , - (x) a krit . ". oe:~~ _ _ _ _ x Abb. 5: Kritische Risikoaversion akTit für eine logarithmische Nutzwertfunktion und Wahrscheinlichkeitsstreuung um den wahrscheinlichsten Gewinnbetrag x (schematisch) 34 Session Technik 5. Seltene Ereignisse mit grossen Schadenspotentialen ("Katastrophen") In der sicherheitswissenschaftlichen Beurteilung grosser technischer Gefahrenpotentiale gilt die Erwartungswertdefinition des Risikos als problematisch [26], [12].

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