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By Prof. Dr. K. J. Hsü, Dr. U. Briegel (auth.)

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B. SMOLUCHOWSKI 1909). ssige Berechnungen der Reibung lassen auf ein mehrm~iges Zerbrechen einer 100 km Platte schliessen. Neue Studien der Mechanismen von Uberschiebungen deuten auf verschicdene Faktoren zur Verminderung der Reibung hin. Ein gutes Bild des Oberschiebungshorizontes bietet der Aufschluss an der Lochsite bei Schwanden (Fig. 3). Der mesozoische Kalk unter dem Verrucano (2) ist kein sedimentlires Gestein mehr, es ist ein Mylonit. che als starrer Block iiber einen anderen starren Block, die Bewegung war nichl Gleitreibung, sondem wurde durch die plastische Verformung des Lochsitenkalkes moglich.

Einzellern. Ihre Kalkschalen sind scheibenfOrmig und haben einen Durchmesser von bis zu mehreren cm. Sie entwickelten sich im Tertw. 1m Jahre 1848 besuchte der schottische Geologe Murchison, Begriinder der modernen Stratigraphie, zusammen mit Escher das Sihltal. MURCHISON (1849) nahm an, dass diese Mergel zwischen den Kalkbiinken eingelagert sind und deshalb ebenfalls dem Tertar angehorten. Wie wir im nachsten Kapitel sehen werden, wurden aber tertiiire Mergelserien von Bernhard Studer als Aysch bezeichnet.

Der Kristallinkern der Bernhard Decke war der Sockel einer innerozeanischen Schwelle, genannt Brianlronnais, welche im mittleren Jura fUr kurze Zeit gar als Insel den Meeresspiegel iiberragte. Dieses Kristallin ist jetzt umhiillt von metamorphen Sedimenten, die mit jenen des Brianlronnais/Subbrianlronnais der franz6sischen Alpen verbunden werden. Die BrianlfOnnaisschwelle war vom europllischen Kontinenlalrand durch einen Tiefseetrog, den Walliser Trog, gelrennt. 1m SUden der Schwelle war die offene See, der Piemontozean mit einer ozeanischen Kruste im Untergrund.

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