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By HANS-HERMANN HOPPE

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B. Platon, Der Staat, Stuttgart 1950; K. J. ), Der utopische Staat; Morus, Utopia; Campanella, Sonnenstaat; Bacon, Atlantis, Hamburg 1962. 10 Vgl. hierzu F. A. Hayek, Law, Legislation and Liberty, insb. Bd. I, Chicago 1973. 33 absolut unabhängig ist vom gleichzeitigen Vorliegen oder Nicht-Vorliegen aller in der Zustandsbeschreibung selbst nicht positiv festgelegten Merkmale. U. d. : Ist die Gesamtheit denkbarer sozialer Zustandsmerkmale relevant, um das Vorliegen eines bestimmten, einzelnen Zustandsmerkmals als gerecht oder nicht-gerecht zu beurteilen, so hätte auch die Beschreibung eines sozialen Zustandes als gerechter Zustand so vollständig zu sein, daß sie für jedes denkbare soziale Zustandsmerkmal festlegt, ob und in welcher Kombination es auftreten darf oder nicht - und dies ist praktisch, da man schwerlich auflisten kann, was alles nicht auftreten darf, allein dadurch zu bewerkstelligen, daß vollständig aufgelistet wird, was allein an sozialen Ereignissen auftreten darf.

Sofern man jedoch davon auszugehen hat, daß die schönste aller möglichen Welten für B und C sich von dieser A-Welt dadurch unterscheidet, daß in ihnen jeweils zugunsten von B oder C operierende semi-permeable Filter in Geltung sind, kann es zu einer Einigung nicht kommen. Natürlich kann jeder gleichwohl versuchen, seine durch semi-permeable Filter geregelte Welt durchzusetzen - aber dazu ist Gewalt erforderlich, und jeder weiß, daß die so durchgesetzten Welten, wie die Gewalt, auf die sie gegründet sind, niemals als gerecht gerechtfertigt werden können.

Zu tolerieren bereit wäre. Im Gegenteil, es ist nicht ungewöhnlich, daß Personen trotz des Eingeständnisses der logischen Unvereinbarkeit einer konkreteren Regel mit einem von ihnen selbst akzeptierten allgemeineren Prinzip, die Geltung dieser Regel faktisch dennoch nicht außer Kraft zu setzen bereit sind. Dann freilich handelt es sich nicht mehr um den Fall unvermeidbarer Herrschaft, die Herrschaft ist vielmehr vermeidbar, da sowohl die, die herrschen, als auch die, die beherrscht werden, nicht nur in der Beurteilung einer gegebenen Situation, die durch in Geltung befindliche nicht-allgemein anerkennungsfähige Regeln gekennzeichnet ist, übereinstimmen, sondern auch darin, was erforderlich wäre, wollte man diese Herrschaft, durch Außerkraftsetzung der mit anerkannten Prinzipien im logischen Widerspruch stehenden Regeln, durch einen Zustand sozialer Gerechtigkeit ersetzen.

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