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By Prof. Dr. Ing. Fritz Schuster (auth.)

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Dieser Unterschied erlangt erst dann Bedeutung, wenn die unrealistischen Annahmen der Vollstiindigen Konkurrenz modifiziert werden, wie dies beispielhaft der Neuen Institutionenokomomie8 gelingt, ohne dabei jedoch die Priirnisse des nutzenmaximierenden Individuums aufgeben zu miissen. Denn erst wenn man von opportunistischen und begreuzt rationalen Wirtschaftssubjekten ausgeht, die Tausch- bzw. Investitionsentscheidungen unter der Priirnisse einer ungewissen und unsicheren Zukunft Hillen mtissen, konnen Informationsmiingel auftreten, die die Allokationsentscheidungen der Transaktionspartner wesentlich beeinflussen.

Lindenberg 1987: 13 7). Bezieht sich die Analyse demnach auf kollektive Phanomene, verlasst die Erkliirung fUr diese Phiinomene - gemaB dem "theoretischen Primat" - (vgl. ebenfalls R. Wippler / S. Lindenberg 1987) die kollektive zu Gunsten der individuellen Ebene: "Erst auf dieser Ebene finden sich - wenn uberhaupt - ,allgemeine' und ,kausale' Gesetze, die ja fUr eine korrekte Erklarung unerlaBlich sind: die Gesetze der Selektion des Handelns" (H. 13 Abbi/dung 1 stellt das "Grundmodell soziologischer Erklarung" des Rational-Choice-Ansatzes dar.

Offensichtlich wird auf dem "Arbeitsmarkt" mit ,,Arbeit" bzw. "Arbeitskraft" ein ganz bestimmtes Gut gehandelt. Somit ist es moglich, die Rolle der beiden potentiellen Tauschpartner begrifflich klar zwischen Anbieter von Arbeitskraft auf der einen und Nachfrager von Arbeitskraft auf der anderen Seite zu trennen. Aber urn was fur ein Gut handelt es sich dabei iiberhaupt? Was unterscheidet (produktive) Arbeit von anderen (unproduktiven) Tatigkeiten? Urn den Begriff der ,,Arbeit,,3 von anderen Tatigkeitsformen abzugrenzen, bietet sich das sogenannte "Dritt-Personen-Kriterium" an (vgl.

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