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By Professor Dr. G. Czihak, Professor Dr. H. Langer, Professor Dr. H. Ziegler (auth.), Professor Dr. G. Czihak, Professor Dr. H. Langer, Professor Dr. H. Ziegler (eds.)

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Original von Falk) Abb. 7. Resorbierende Epithelzellen aus dem • Dunndarm einer Fledermaus (Myotis lucifugus). Verzahnung von Plasmamembranen benachbarter Zellen (",). In der schleimproduzierenden Becherzelle ist das Zellumen fast giinzlich erfullt von groj3en Golgi- Vesikeln, die Schleim (Mukopolysaccharide) durch Exocytose in das Darmlumen abgeben. Elektronenmikroskopisch 7500 ,' 1. (Original von Porter und Bonneville) Basal membran ,.. I . oJ ". :0 " • . j ( ekreltropfch en Zonula occludens Mitochondrium Mikrovilli Zonula occludens Zonula adhaerens Endocytose Vesikel Lysosom Microbodies ----,ft--Lysosom ---f...

Euglena vermag sich im Lichte zu orientieren (Phototaxis, S. 399). Dieser Lichtorientierung dienen ein sogenannter Augenfleck (Stigma) und die GeiJ3elschwellung. 12. Zellfeinbau bei Euglena gracilis. Schwimmrichtung nach oben (umrandeter Pfeil); die Flimmergeij3el zieht also den Organismus. Zentralschema ca. 2. -tl) ca. 10- 9 10- 6 bis 10- 4 DNA- Menge/Zelle s. 3 + Histone Generationsdauer unter Optimalbedingungen (Std) 0,3 12 bis 30 Cytomembranen - (interne Membranen leiten sich unmittelbar von der Plamamembran her und hangen gewbhnlich mit ihr zusammen: Mesosomen, Thylakoide) + Zellwand Mureinsacculus keine Mureine + Mikrotubuli, Centriolen, Spindelapparat GeiBeln, Dicke (nm) 20 200,9+ 2-Muster Sexualitat : Befruchtung, Meiose wo uberhaupt vorkommend: sehr seiten (Parasexualitat) gewbhnlich in den normalen Entwicklungsgang eingebaut N 2 -Assimilation + Gewebebild ung - bis + c) Das Stigma besteht aus mehreren groBen Lipidtropfen, die durch Karotinoide (S.

B. B. GU = Glukuronsaure, AGA = N-Acetylglukosamin) Luft, Wasserstoff via Photosynthese aus dem Wasser auf, nur wenige lonen (Sulfat, Phosphat, Kalzium, Magnesium, Kalium, Spurenelemente) miissen aus dem Substrat bezogen werden. 2. Molekulare Architektur der Zelle Unsere Nahrung besteht zur Hauptsache aus Proteinen, Kohlenhydraten, Lipiden, Nukleinsauren, lonen und Wasser. Diese Stoffgruppen sind es auch, aus denen jede Zelle im wesentlichen besteht. Dabei kann man - nicht ohne eine gewisse Willkiir zwischen relativ stabilen Baustoffen und standiger Umwandlung unterworfenen Betriebsstoffen unterscheiden.

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